Die Winde peitschen hier wie wütend. Ein Aufbäumen gegen den kommenden Winter. Von der Nordsee über das flache Land nehmen sie Fahrt auf und hauen in die Schneise der Stundententürme. Man kann sich nicht halten und sowieso ein Fluch auf dieser Erde. Man möchte abheben und fliegen mit ihnen über die weite Welt bis jenem Punkt an dem kein Urteil zu fällen ist. Stattdessen bleibt man aber stehen und geht weiter; nach vorne gebeugt. Man isst Fish and Ships am Sonntag in Clacton on the Sea. Schaut aufs Meer. Ja, ein sonniger Tag in der salzigen Brause am Strand und Drachensteigen. WUNDERSCHÖN? Ein Lobster, Nemo und ein gigantischer Rochen im Dämmerlicht um 16.00 wie Rückbleibsel vergangener Magie deuten auf Meerromantik und so weiter. Silberweiß die Farben und schmecken kann man sie auch. Nur schlucken kann man nicht. Genauso wie die Französinnen hier auf dem Campus. Nett anzuschauen, nur wenig greifbar wie der Wind, der hier peitscht.